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Wettbewerbsfähigkeit: eine positive Bilanz für Luxemburg

Dienstag, 27. Oktober 2015

 
Am 22. Oktober 2015 wurde die Wettbewerbsfähigkeitsbilanz 2015 veröffentlicht. Luxemburgs sechster Platz unter den EU-Mitgliedstaaten wurde damit bestätigt.

Einerseits analysiert die Bilanz die vielen Benchmarks durch internationale Organisationen kritisch, wie zum Beispiel durch IMB oder das Weltwirtschaftsforum (WEF). Andererseits aktualisiert die Beobachtungsstelle für Wettbewerbsfähigkeit jährlich seinen Wettbewerbsanzeiger für Luxemburg, basierend auf einer Methodologie die 2004 von den Sozialpartnern festgelegt wurde.

Diese Analyse stützt sich auf dutzende Indikatoren, die in 10 Kategorien unterteilt sind: Makro-ökonomische Leistung, Beschäftigung, Produktivität und Arbeitskosten, Marktleistung, institutioneller und gesetzlicher Rahmen, unternehmerische Aktivitäten, Bildung und Ausbildung, wissensbasierte Wirtschaft, sozialer Zusammenhalt und Umwelt. In der 2015er Ausgabe des nationalen Wettbewerbsanzeigers positioniert Luxemburg sich an sechster Stelle unter den 28 EU-Mitgliedstaaten, genau wie im Vorjahr. Allerdings kann Luxemburg die Lücke zu Finland (4. Platz) und Großbritannien (5. Platz) schließen.

Dieses Ranking wird von dem Abschneiden Luxemburgs in großen internationalen Rankings bestätigt. Trotzdem darf man nicht nur das Endresultat betrachten, sondern muss einzeln jeden Indikator analysieren um Luxemburgs Stärken und Schwächen zu erkennen. Nach über 10 Jahren wurde die notwendige Anpassung des nationalen Wettbewerbsanzeigers angegangen, zusammen mit den Sozialpartnern, im Rahmen der Arbeiten um Wirtschafts- und Sozialrat (WSR).

Andererseits aktualisiert die Beobachtungsstelle für Wettbewerbsfähigkeit jährlich seinen nationalen Wettbewerbsanzeiger, basierend auf eine Methodologie die 2004 von den Sozialpartnern festgelegt wurde.

 
Pressemitteilung der Beobachtungsstelle für Wettbewerbsfähigkeit

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