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Die Luxemburgische Botschaft in Berlin stellt gemeinsam mit der Europäischen Kommission und dem BDI in Berlin den „Juncker Plan“ vor
Anlässlich des Vorsitzes des europäischen Rates hat die luxemburgische Botschaft in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission in Deutschland und dem Bundesverband der Deutschen Industrie am 17. Dezember 2015 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin eine Veranstaltung zum Investitionsplan der Europäischen Union, allgemein „Juncker Plan“ genannt, organisiert.
Botschafter Georges Santer, der in seinem Grußwort auf eine „bewegte“ luxemburgische Präsidentschaft mit „gewaltigen Herausforderungen“ zurückblickt, lobte die Dynamik der EIB, die ihren Hauptsitz in der europäischen Hauptstadt Luxemburg hat. Als ausführendes Organ der Europäischen Kommission ist sie mit der konkreten Kreditvergabe unter dem EFSI (European Strategic Investment Fund)betraut,
Unter dem Titel Der Investitionsplan für Europa — Möglichkeiten der Projektfinanzierung für Unternehmen hat der Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB), Ambroise Fayolle, in seinem Vortrag dargelegt, wie deutsche Unternehmen vom EU-Investitionsplan profitieren können. Anschließend konnten die Teilnehmer sich im Rahmen eines Workshops mit zahlreichen Fachexperten der EIB über konkrete Frage austauschen. Dabei wurden Projektanforderungen und Kreditvergabeverfahren unter dem EFSI diskutiert.
Die Veranstaltung richtete sich in erster Linie an Verbände, Kammern und Förderbanken und hatte zum Ziel, diese bei ihrer Beratungstätigkeit für Unternehmen zu unterstützen. Darüber hinaus haben auch Unternehmen teilgenommen, die sich für die europäischen Fördermaßnahmen interessieren.













