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LUXEMBURG ist THEATER

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> 21. Oktober um 19.00 Uhr
Feierliche Eröffnung des Festivals in der VOLKSBÜHNE am Rosa-Luxemburg-Platz: GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

> 22. Oktober  um 20.00 Uhr
SCHLOSSPARK THEATER: WÄR ICH DOCH FRÜHER JUNG GEWESEN

> 23. Oktober um 19.00 Uhr - Age: 16+
THEATER AN DER PARKAUE, Junges Staatstheater Berlin: KASPAR HÄUSER MEER

Mit anschließender Feier zum 5-jährigen Bestehen des Festivals "LUXEMBURG IST ..."
Im Anschluss an die Vorstellung steht die Autorin Felicitas Zeller für ein Gespräch zur Verfügung.

> 24./25. Oktober um 19.30 Uhr
DEUTSCHES THEATER Kammerspiele:   "SCHWARZE SONNE SCHEINE"

Im Anschluss an die Vorstellung steht der Autor Albert Ostermaier für ein Gespräch zur Verfügung.

> 25. Oktober um 10.00 und um 19.00 Uhr - Age: 7+
BROTFABRIK:   "WILHELM B."

> 26. Oktober um 19.30 Uhr
BERLINER ENSEMBLE Probebühne: "DIE DEMONSTRATION"

Die Reihe „Luxemburg ist …“ findet dieses Jahr zum 5. Mal statt, diesmal unter dem Motto LUXEMBURG IST THEATER. Das Festival präsentiert die Vielfalt der luxemburgischen Theaterszene und zeigt, dass Luxemburg sich durchaus in der europäischen Kulturlandschaft behaupten kann. Mit einem Ausländeranteil von knapp 43 %, drei Amtssprachen und noch weitaus mehr gesprochenen und geschriebenen Sprachen kann Luxemburg einiges über das Zusammenleben verschiedener Kulturen erzählen. Und gerade diese Vielfalt hat ihren Einfluss auf bunte, laute, kreative und innovative kulturelle Schaffensprozesse!

LUXEMBURG IST THEATER spiegelt in jeder Hinsicht die Vielschichtigkeit dieses kleinen, aber doch so großen Landes wieder. Ein Theatererlebnis, das Sie nicht verpassen sollten!

Vom 21. bis zum 26. Oktober stellt Luxemburg einen repräsentativen Querschnitt der zeitgenössischen, einheimischen Theaterszene in Berlin vor. Renommierte luxemburgische Regisseure und Schauspieler sowie aufstrebende Talente zeigen während einer Woche ihre neuesten Produktionen. Sechs Theaterhäuser konnten für dieses spannende Festival gewonnen werden, darunter die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, das Schlosspark Theater, das THEATER AN DER PARKAUE – Junges Staatstheater Berlin, das Deutsche Theater, die Brotfabrik Berlin und das BERLINER ENSEMBLE.

Vom Prenzlauer Berg über Steglitz, von Lichtenberg-Friedrichshain bis zu Berlin-Mitte geht Luxemburg jeden Abend auf Eroberungsreise und lädt Groß und Klein ein, diesen kulturellen Geheimtipp zu entdecken.

Das in Luxemburg seit jeher lebendige Theaterschaffen erfährt seit einigen Jahren eine unvergleichliche Entwicklung. Binnen weniger Jahre hat sich Luxemburg zu einem Zentrum entwickelt, an dem in der internationalen Theaterlandschaft kein Weg mehr vorbeiführt. Die Kompetenz und das Engagement der Theaterintendanten – ob im privaten oder öffentlichen Bereich –, die Professionalisierung der Bühnenberufe sowie der Wille der öffentlichen Entscheidungsträger, das Theater zu fördern, haben das Theaterangebot erheblich bereichert. Produktionen in vier Sprachen, Koproduktionen mit Ensembles von Weltruf, Schauspieler mit beachtlicher, einschließlich internationaler Karriere, der Austausch von Regisseuren und Bühnenbildnern, Theaterfestivals sowie überaus produktive Theaterautoren zeugen allesamt von einer reichen und lebendigen Theaterszene.

 
21. Oktober um 19.00 Uhr
Feierliche Eröffnung des Festivals in der VOLKSBÜHNE am Rosa-Luxemburg-Platz:   "GLAUBE LIEBE HOFFNUNG"

Volksbühne

Wir freuen uns sehr, zum Auftakt des Festivals am 21. Oktober mit der luxemburgischen Koproduktion Glaube Liebe Hoffnung in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz das Festival LUXEMBURG IST THEATER zu eröffnen! Das Festival setzt somit den Akzent auf Luxemburg als Koproduktionsland und Plattform vieler internationaler Theaterproduktionen, die in und dank Luxemburg entstehen.

"Glaube Liebe Hoffnung"
"Man möchte doch nicht immer so weiter", sagt Elisabeth zum Präparator des Anatomischen Instituts, dem sie soeben ihre zukünftige Leiche für wissenschaftliche Experimente angeboten hat – für 150 Mark. "Ein krasser Irrtum", sagt der Präparator, und füttert die Tauben. Ödön von Horváth hat sein 1932 geschriebenes Stück "Glaube Liebe Hoffnung" als "kleinen Totentanz" bezeichnet. Ein krasser Irrtum, möchte man meinen, denn die Erzählung von der jungen Frau, die wegen einer harmlosen Ordnungswidrigkeit ihre Selbstständigkeit aufgeben und sich einer gnadenlos selbstbezogenen Gesellschaft ausliefern muss, ist kein kleiner Tanz, sondern der Bericht einer vollständigen Vernichtung. Dass Horváth einen solchen Untertitel wählt, erklärt sich aus einer von ihm selbst verfassten Randnotiz, die den Zwang zur Verharmlosung thematisiert: "Wie in allen meinen Stücken habe ich auch diesmal nichts beschönigt und nichts verhässlicht. Wer wachsam den Versuch unternimmt, uns Menschen zu gestalten, muß zweifellos feststellen, daß ihre Gefühlsäußerungen verkitscht sind, das heißt: verfälscht, verniedlicht und nach masochistischer Manier geil auf Mitleid, wahrscheinlich infolge geltungsbedürftiger Bequemlichkeit."   

Glaube Liebe Hoffnung 1

Mit: Olivia Grigolli (Elisabeth), Sasha Rau (Elisabeth), Ueli Jäggi (Alfons Klostermeyer, ein Schupo), Jean-Pierre Cornu (Präparator), Ulrich Voß (Der Baron mit dem Trauerflor), Bettina Stucky (Irene Prantl), Irm Hermann (Frau Amtsgerichtsrat), Josef Ostendorf (Der Herr Amtsgerichtsrat / Oberpräparator / Der Oberinspektor), Thomas Wodianka (Mann auf der Leiter / Joachim, der tollkühne Lebensretter / Ein Invalider / Tierkoordinator / Ein zweiter Schupo), Clemens Sienknecht (Pianist / Vorstand), Sophia Maria Keßen , Elisabeth Werdermann und Sophie Zeuschner
Regie: Christoph Marthaler
Bühne : Anna Viebrock
Kostüme: Sarah Schittek
Licht:  Phoenix (Andreas Hofer) , Johannes Zotz
Musik: Clemens Sienknecht , Christoph Marthaler , Martin Schütz
Sounddesign/Realisierung Lautsprecherorchester: Klaus Dobbrick
Regie-Mitarbeit: Gerhard Alt
Dramaturgie: Malte Ubenauf , Stefanie Carp

Eine Koproduktion der Volksbühne mit den Théâtres de la Ville de Luxembourg, den Wiener Festwochen, dem Schauspielhaus Zürich und dem Théâtre National de l'Odéon, Paris

Diese Veranstaltung wird von der

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gesponsert.

Weitere Infos: www.volksbuehne-berlin.de und www.theatres.lu

 

22. Oktober um 20.00 Uhr
SCHLOSSPARK THEATER:   "WÄR ICH DOCH FRÜHER JUNG GEWESEN" 

 

Das SCHLOSSPARK THEATER zeigt am 22. Oktober eine Hommage an Hans Christian Andersen: WÄR ICH DOCH FRÜHER JUNG GEWESEN 

Anhand einer Auswahl vorwiegend literarischer Texte von Hans Christian Andersen nehmen der Schauspieler Luc Feit und der Cellist André Mergenthaler die Zuschauer mit auf eine Reise ins Surreale. Dabei entsteht eine abwechselnd bezaubernd traurige und unheimlich schöne Momentaufnahme des dänischen Geschichtenerzählers. Das Zusammenspiel von Schauspiel und Musik in Verbindung mit Andersens präziser Beobachtungsgabe versprechen eine skurrile Aufführung, in der Komik und Tragik nahtlos ineinander übergehen und in der das Märchen zum Alptraum, der Alptraum zur aberwitzigen Komödie wird. Produktion: Les Theatres de la Ville de Luxembourg

Wäre ich doch früher jung gewesen

Mit: Luc Feit, André Mergenthaler
Regie: Johannes Zametzer
Dramaturgie und Textfassung: Anik Feit
Kostüme: Dietrich Emter
Licht: Christoph Rasche
Produktionsleitung: Esther Fischer
Die Kostüme wurden von Kostüm & Schnitt Ina Kromphardt hergestellt
Die Textfassung beruht auf der Andersen-Übersetzung von Floriana Storrer-Madelung
Dauer: 70 min

Weitere Infos: SCHLOSSPARK THEATER und LES THEATRES DE LA VILLE DE LUXEMBOURG

 

23. Oktober um 19.00 Uhr - Age: +16
THEATER AN DER PARKAUE, Junges Staatstheater Berlin:   "KASPAR HÄUSER MEER"  mit anschließender Feier zum 5-jährigen Bestehen des Festivals "LUXEMBURG IST..."

Im Anschluss an die Vorstellung steht die Autorin Felicia Zeller für ein Gespräch zur Verfügung.

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Das THEATER AN DER PARKAUE, JUNGES STAATSTHEATER BERLIN , Deutschlands größtes Theater für junges Publikum, wird am 23. Oktober Felicia Zellers   KASPAR HÄUSER MEER eine Sozialgroteske vom Feinsten, in einer Inszenierung von Marion Poppenborg zeigen. Eine Produktion des Theater Esch. Ein grandioser, vielstimmiger, hastig-vitaler Rap über einen schockierenden Ausschnitt aus dem  alltäglichen Leben. Was ist der erste, vielleicht täuschende Eindruck? Und welche Sicht auf die Dinge ist dann noch die wahre? Schockiert von Fällen von Kindesvernachlässigung und Kindstötungen rufen wir fragend und aggressiv nach den staatlichen Institutionen, nach den Verantwortlichen vom Jugendamt. Felicia Zeller ermöglicht es uns, hinter die Kulissen dieser Vorwürfe zu sehen. Wir treffen plötzlich auf drei Persönlichkeiten, die sich bis zur Selbstverleugnung als Sozialarbeiterinnen abstrampeln. Ein Burnout-Terzett, hoch musikalisch und witzig in seinen Wordkaskaden. Ihr beeindruckend konzentriertes und dichtes Stück ist eine böse Farce, die nichts beschönigt oder verharmlost, sondern die Realität getreu abbildet, allerdings ohne Lösungen anzubieten. „Kaspar Häuser Meer“ ist 2008 mit dem Mülheimer Publikumspreis der Mülheimer Theatertage ausgezeichnet worden. Die Laudatio würdigte das Stück als „Sprachmusik über und aus unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit. Kein Sozialdrama, kein Betroffenheitsschmus, sondern Theaterkunst.“

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KASPAR HÄUSER MEER von Felicia Zeller

Mit: Nora Koenig, Ilona Schulz, Jeanne Werner
Regie: Marion Poppenborg
Bühne: Christoph Rasche
Kostüme: Uli Kremer
Dramaturgie: Olivier Ortolani
Aufführungsrechte: Henschel Verlag, Berlin

Weitere Infos: THEATER AN DER PARKAUE, Junges Staatstheater Berlin und THEATER ESCH

 

24./25. Oktober jeweils um 19.30 Uhr DEUTSCHES THEATER Kammerspiele:   "SCHWARZE SONNE SCHEINE"

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Im Anschluss an die Vorstellung steht der Autor Albert Ostermaier für ein Gespräch zur Verfügung.

Im   DEUTSCHEN THEATER wird am 24. und 25. Oktober der Monolog  SCHWARZE SONNE SCHEINE des preisgekrönten Autors Albert Ostermaier in einer Inszenierung von Johannes Zametzer zu sehen sein. Unauflöslich und ungeheuerlich erscheint das Dilemma, das dem zweiten autobiografischen Roman von Albert Ostermaier seine bis aufs Äußerste gehende existentielle, moralische und gesellschaftliche Dimension verleiht. Ein junger Mann, aufgewachsen in einem katholischen Internat in Bayern, der sein Leben darauf ausgerichtet hat, Schriftsteller, Dichter zu werden, sich aber zwischen sicherem Tod und ungewissem Überleben entscheiden und sein Schicksal zwei völlig unbekannten Menschen überlassen muss. „Schwarze Sonne scheine ist eine Häutung, eine Vivisektion, aber zugleich eine teuflische Komödie über den göttlichen Schein, es ist das Portrait eines werdenden Dichters im Angesicht eines angekündigten Todes, die Geschichte eines himmelschreienden Missbrauchs von mehr als Vertrauen.“ (Albert Ostermaier). Mit Luc Feit / Inszenierung Johannes Zametzer / Assistenz Francis Schmit / Für die Bühne eingerichtet von Albert Ostermaier / Produktion Les Théâtres de la Ville de Luxembourg.

01_Schwarze Sonne scheine © Bohumil Kostohryz

Théâtre des Capucins
Albert Ostermaier/Monolog
Mit: Luc Feit
Regie: Johannes Zametzer
Für die Bühne eingerichtet von Albert Ostermaier
Produktion Les Théâtres de la Ville de Luxembourg

Weitere Infos: DEUTSCHES THEATER und LES THEATRES DE LA VILLE DE LUXEMBOURG

 

25. Oktober um 10.00 Uhr und um 19.00 Uhr, Age: 7+
BROTFABRIK:   "WILHELM B."

Die BROTFABRIK im Prenzlauer Berg zeigt am 25. Oktober das Stück  WILHELM B der Schauspielgruppe Grand Boube. Ein Musiktheater für Kinder ab 8 Jahren, inszeniert von Carole Lorang und Mani Muller. Wilhelm Buschs freche Lausbuben und andere, frei nach dessen Phantasie erfundene Gestalten, spielen die Hauptrolle in dem neuen Stück der luxemburgischen Gruppe „Le Grand Boube“. Auf der Bühne entlädt sich in witzigen, schrägen und makabren Episoden die Spannung zwischen Kinder- und Erwachsenenwelt. Wilhelm Busch, der als Vorläufer der künstlerischen Stilrichtungen des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden kann (Dadaismus, absurdes Theater, Comic), bildet die Grundlage des Projektes "Wilhelm B." Inspiriert durch die biedermeierlich-archetypische Figurenwelt Buschs schlüpfen die drei Darsteller in verschiedenste Rollen und lassen so eine lose Szenenfolge von komisch-makaberen Miniaturen entstehen, in denen Motive spannungsgeladener Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern, Mensch und Tier, wiederkehren. Der lautpoetische Sprachkosmos des österreichischen Lyrikers Ernst Jandl bildet einen weiteren Höhepunkt dieses Theaterprojektes. Sowohl das Textmaterial als auch die geräusch- und klangfarbenreiche Musik stammen aus den Gedichten und Texten des Autors. Dank klangvoller Stimmen sowie kleiner Instrumentarien (Flöten, Mundharmonika, Vogelpfeifen usw.) werden die kurzen, rasch aufeinander folgenden Szenen klanglich angereichert und unterstützt werden. Produktion: TRAFFO Luxemburg

TRAFFO_WilhelmB_20 © Mani Muller

Musiktheater

Dauer: ca. 50 min
Sprachenmix (DE + FR); verständlich für ein deutschsprachiges Publikum 

Regie: Carole Lorang
Dramaturgie und Bühnenfassung: Mani Muller
Komposition und Klavier: Franz Klee
Bühnenbild und Kostüme: Peggy Wurth
Spiel: Pitt Simon, Franz Klee, Jeanne Werner
Licht: Nico Tremblay
Produktion: Compagnie du Grand Boube
Coproduktion: TRAFFO_CarréRotondes, Kulturhaus Niederanven

Mit der Unterstützung des Ministère de la Culture
Gastspielorganisation: TRAFFO_CarréRotondes

Weitere Infos: BROTFABRIK und CARRÉ ROTONDES

 

26. Oktober um 19.30 Uhr
BERLINER ENSEMBLE Probebühne: "DIE DEMONSTRATION"

Berliner Ensemble

Wir freuen uns, für den Abschluss des Festivals das   BERLINER ENSEMBLE gewonnen zu haben. Am 26. Oktober zeigen wir DIE DEMONSTRATION von Georges Tabori in einer Inszenierung von Frank Hofmann.

Zwei Farbige, Freckles (das heißt soviel wie Sommersprossen) und Creampuff (Windbeutel durchaus auch im übertragenen Sinne) sind Gäste in einem bürgerlichen Salon eines jüdischen Paares: Monsieur Y und Madame X (Namen wohl ihrer Chromosomen). Madame X  gelingt es, Freckles und Creampuff als professionelle, erfahrene Demonstranten zu engagieren, die es ihrem betagten, gleichwohl unbelehrbar demonstrationswilligen Gatten- er ist 92 Jahre alt- einmal so richtig zeigen sollen. Monsieur Y leidet unter dem Trauma eines unverschuldeten Überlebens, - im Keller der Gestapo in Rouen hat er sich ganz als Held gefühlt. Freckles und Creampuff erleben den Rassismus als Alltag. Im Tabubruch mit der Unvergleichbarkeit der Shoa entspinnt Tabori ein groteskes Rollenspiel zweier Opfertypologien, das in atemberaubender Tragikomik beständig am Rande des Abgrunds jongliert und keine Versöhnung kennt – Komik als Heiterkeit der Verzweiflung.  

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Weitere Infos: www.berliner-ensemble.de und www.tnl.lu

Der Abschlussabend des Festivals wurde per Video dokumentiert. Das von "culture.lu" produzierte Video finden Sie hier !

Alle Infos zum Festival finden Sie unter www.luxemburg-ist.de .

 
Das Festival LUXEMBURG IST THEATER wird gefördert vom

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