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Zusammentreffen des Finanzministers Pierre Gramegna mit seinem deutschen Homologen Wolfgang Schäuble und Arbeitsessen mit Berliner Start-Up-Unternehmen

Dienstag, 04. Juli 2017

Am 29. Juni 2017 wurde Finanzminister Pierre Gramegna von seinem deutschen Homologen Wolfgang Schäuble in Berlin zu einem Arbeitstreffen empfangen.

Das Zusammentreffen bot Gelegenheit zu einem umfassenden Meinungsaustausch über aktuelle europäische Themen. Beide Minister haben sich insbesondere über die Folgen des Brexit-Referendums für die europäische Finanzsarchitektur ausgetauscht. In diesem Zusammenhang haben die Minister ebenfalls auf verschiedene Instrumente zur Vertiefung der Wirtschafts-und Währungsunion hingewiesen.

Pierre Gramegna hat betont: ‚,Dieses Treffen zeigt, dass Luxemburg und Deutschland, zwei Gründungsmitglieder der Europäischen Union, hervorragende bilaterale Beziehungen pflegen. Es ist für Luxemburg von großer Bedeutung die jeweiligen Positionen Deutschlands und Frankreichs, unsere gröβten Nachbarländer und treibende Kräfte der Europäischen Integration, zu verstehen. Der Stimme Luxemburgs wird Gehör geschenkt und wir vertreten geltend zu machende Positionen, insbesondere im Bereich Finanzen, angesichts dessen, dass Luxemburg das bedeutendste Finanzzentrum der Eurozone ist.‘‘

Anläβlich des Besuches von Finanzminister Pierre Gramegna hat die Botschaft des Großherzogtums Luxemburg in Berlin ein Arbeitsessen mit Vertretern innovativer, überwiegend aus der Fintech-Branche stammender Unternehmen organisiert. Während dieses Treffens konnte sich Pierre Gramegna über die jüngsten Entwicklungen in der Berliner Start-Up Szene informieren und sogleich die anwesenden Unternehmen dazu einladen Luxemburg als interessantes Hub für einen möglichen Ausbau ihrer internationalen Geschäftsaktivitäten in Erwägung zu ziehen. Anlässlich der hohen Nachfrage ist in den nächsten Monaten ein Besuch deutscher Start-Up-Unternehmen im Luxembourg House of Financial Technology (LhoFT) vorgesehen.

Mitgeteilt vom Finanzministerium

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